So arbeiten wir
So arbeiten wir
PROJEKTLERNEN NEU GEDACHT.
Das Projekt ist der Lernraum.
Bei MAKERS beginnt Lernen nicht mit einem festen Lehrplan, sondern mit einer Idee, einer Frage oder einer echten Herausforderung.
Wir sind überzeugt, dass Menschen besonders viel lernen, wenn sie selbst etwas entwickeln, Entscheidungen treffen und die Ergebnisse ihrer Arbeit unmittelbar erleben können.
Deshalb verbinden wir praktische Projektarbeit mit professioneller Begleitung und dem Wissen unterschiedlicher Fachrichtungen.
Nicht nur zuhören. Nicht nur nachmachen. Sondern selbst gestalten.
01 / DIE IDEE
Am Anfang steht die Neugier.
Was möchtest du erschaffen? Welches Problem möchtest du lösen? Was würdest du gerne ausprobieren?
Bei MAKERS kann eine Idee aus jedem Bereich entstehen: ein Film, ein Computerspiel, eine technische Anwendung, ein Möbelstück oder ein Kunstprojekt.
Manche Vorhaben entwickeln unsere Mitglieder selbst. Andere entstehen gemeinsam mit Schulen, Unternehmen oder weiteren Organisationen.
Entscheidend ist, dass daraus eine Aufgabe wird, an der Menschen gemeinsam wachsen können.
02 / DER PLAN
Aus einer Idee wird ein Projekt.
Welche Fähigkeiten werden gebraucht? Welche Materialien und Werkzeuge benötigen wir? Wer möchte mitarbeiten?
Gemeinsam entwickeln wir einen realistischen Plan und verteilen Aufgaben.
Dabei können Menschen aus verschiedenen Departments zusammenkommen.
Jeder bringt eigene Interessen und Stärken ein.
03 / DIE UMSETZUNG
Jetzt wird gemacht.
Wir drehen, programmieren, zeichnen, bauen, gestalten, komponieren, konstruieren und experimentieren.
Nicht jede Idee funktioniert sofort.
Deshalb gehören Ausprobieren, Überarbeiten und das Finden neuer Lösungen selbstverständlich dazu.
Durch das praktische Arbeiten wird aus theoretischem Wissen eine persönliche Erfahrung.
04 / DAS LERNEN
Mentoren statt klassischem Frontalunterricht.
Unsere Fachleute begleiten Projekte mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung.
Sie erklären Techniken und Methoden, helfen bei Herausforderungen und unterstützen die Teams dort, wo fachliche Anleitung notwendig ist.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen gleichzeitig möglichst viel selbst entscheiden und gestalten können.
So entwickeln sie neben fachlichen Fähigkeiten auch Selbstständigkeit, Kommunikation, Teamfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein.
05 / DAS ERGEBNIS
Am Ende steht mehr als ein fertiges Projekt.
Ein Film. Ein Spiel. Ein Kunstwerk. Ein Prototyp. Eine Ausstellung. Eine digitale Anwendung.
Vor allem aber entstehen Erfahrungen.
Die Beteiligten entdecken neue Fähigkeiten, lernen eigene Stärken kennen und erleben, was gemeinsam möglich ist.
Ergebnisse können dokumentiert, präsentiert oder als Teil eines persönlichen Portfolios verwendet werden.
SECHS DEPARTMENTS – EIN GEMEINSAMES PROJEKT
Zusammenarbeit über Fachgrenzen hinaus.
FILM, GAME, DESIGN, CRAFT, TECH und ART sind eigenständige Departments.
Jedes verfügt über einen eigenen fachlichen Schwerpunkt.
Ihre besondere Stärke entfalten sie dort, wo verschiedene Kompetenzen für ein gemeinsames Vorhaben benötigt werden.
Ein Beispiel: Eine interaktive Kunstausstellung.
ART entwickelt das künstlerische Konzept und die Inhalte.
CRAFT fertigt Objekte und Konstruktionen.
TECH realisiert elektronische Steuerungen und interaktive Funktionen.
DESIGN entwickelt die grafische Gestaltung und visuelle Kommunikation.
FILM produziert eine Dokumentation des Entstehungsprozesses.
GAME kann interaktive Erzähl- oder Spielelemente für die Ausstellung entwickeln.
Dabei muss natürlich nicht jedes Projekt alle sechs Departments einbeziehen.
Die Zusammenarbeit orientiert sich an den jeweiligen Aufgaben und Anforderungen.
ZWEI WEGE DER PROJEKTARBEIT
Eigene Ideen und reale Aufgaben.
Mitgliederprojekte
Unsere Mitglieder können eigene Ideen vorschlagen oder bei gemeinsamen Projekten mitarbeiten.
Wir helfen dabei, aus einer Idee ein realistisches Vorhaben zu entwickeln, geeignete Menschen zusammenzubringen und fachliche Unterstützung zu organisieren.
Kooperationsprojekte
Schulen, Unternehmen, Kultur- und Bildungseinrichtungen können konkrete Aufgaben oder gemeinsame Projektideen einbringen.
MAKERS entwickelt daraus geeignete Formate. Fachliche Umsetzung, Betreuung, Verantwortlichkeiten und Ressourcen werden vorab abgestimmt.
Die Beteiligung junger Menschen erfolgt im Rahmen sinnvoller, professionell begleiteter Lernprozesse.
WAS AM ENDE BLEIBT
Fähigkeiten entdecken. Perspektiven entwickeln.
Bei MAKERS geht es nicht ausschließlich darum, ein fertiges Produkt zu erschaffen.
Wir möchten Menschen dabei helfen, ihre Interessen zu erkennen, neue Kompetenzen zu entwickeln und berufliche Möglichkeiten kennenzulernen.
Gleichzeitig entsteht Raum für kulturellen Austausch, Kreativität, gemeinschaftliches Arbeiten und persönliche Entwicklung.
Bei MAKERS zählt nicht allein, was jemand bereits kann. Sondern auch, was gemeinsam entstehen kann.
